Die besten Wettanbieter mit Skrill im Vergleich
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Skrill zählt zu den ältesten E-Wallets im Sportwetten-Bereich und wird von einer wachsenden Zahl österreichischer Anbieter akzeptiert. Die Auswahl ist nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit: Wer mit Skrill einzahlt, spart sich in der Regel die Wartezeit einer Banküberweisung und umgeht die Sperre mancher Banken, Glücksspieltransaktionen abzulehnen. Gleichzeitig verlangt der Dienst selbst Gebühren, schließt in vielen Bonusbedingungen Skrill-Einzahlungen aus und ändert nichts daran, ob ein Anbieter eine Bewilligung eines Bundeslands besitzt.
Stand: Oktober 29, 2026 — die Bewilligungen und Anbieterprofile wurden gegen die Angaben der Betreiber und die Landesgesetze geprüft.
Wettanbieter mit Skrill: Wo das E-Wallet in Österreich steht
Skrill wurde 2001 in London unter dem Namen Moneybookers gegründet und trägt seit 2010 den heutigen Namen. Betreiber ist die Skrill Limited, ein britisch reguliertes E-Geld-Institut; seit August 2015 gehört die Skrill Group vollständig zur Paysafe Group. Für österreichische Wettkunden ist vor allem eines relevant: Skrill ist kein lizenzierter Zahlungsdienstleister für Sportwetten im Sinne eines Bundeslands. Die Frage, ob ein Wettanbieter in Österreich tätig sein darf, beantwortet das E-Wallet nicht. Sie beantwortet das Wettgesetz des jeweiligen Bundeslands, und zwar mit oder ohne Skrill.
Genau hier liegt der erste Reibungspunkt für Spieler: Wer bei einem bewilligten Anbieter wie tipp3 oder win2day einzahlt, spielt unter niederösterreichischem Recht. Wer bei einem Anbieter ohne österreichische Bewilligung einzahlt, spielt unter der jeweiligen Hausordnung des Betreibers — und die Rechtslage ist, wie das Bundesfinanzgericht und der Verwaltungsgerichtshof bestätigt haben, kompliziert. Skrill kann das eine wie das andere transportieren. Welcher Anbieter Skrill annimmt, sagt nichts über dessen Bewilligungsstatus aus.
Was Skrill beim Wetten leistet
Ein E-Wallet funktioniert als Zwischenschicht zwischen Bankkonto und Wettanbieter. Der Wettkunde lädt das Skrill-Konto per Überweisung, Kreditkarte oder einer anderen Methode auf und überweist von dort aus an den Buchmacher. Bei der Auszahlung läuft der Gewinn auf das Skrill-Konto und von dort aufs Bankkonto oder bleibt für die nächste Wette stehen.
Drei Eigenschaften zeichnen Skrill gegenüber der direkten Banküberweisung aus:
- Geschwindigkeit: Ein- und Auszahlungen beim Buchmacher werden sofort gebucht, sobald der Anbieter die Transaktion freigibt. Die Banküberweisung vom Skrill-Konto aufs Girokonto dauert danach ein bis zwei Bankwerktage.
- Trennung der Konten: Das Bankkonto erscheint weder in der Ein- noch in der Auszahlungshistorie des Wettanbieters. Wer Wert darauf legt, dass die Hausbank nicht sieht, wohin die Sportwette geht, bekommt hier eine klare Trennlinie.
- Breite Akzeptanz: Skrill gehört neben PayPal und Paysafecard zu den am weitesten verbreiteten E-Wallets im europäischen Sportwetten-Markt.
Die Kehrseite: Skrill ist nicht kostenlos. Für die Auszahlung auf ein Bankkonto berechnet der Dienst 2,80 % des Betrags, mindestens 3,50 €. Bei Währungsumrechnungen fällt eine Gebühr von 4,49 % an. Wer nicht mindestens alle sechs Monate einloggt oder eine Transaktion auslöst, dem wird eine monatliche Servicegebühr von 5,00 € vom Guthaben abgezogen.
Wettanbieter mit Skrill: Die Akzeptanz in Österreich
Unter den bewilligten österreichischen Anbietern ist die Skrill-Akzeptanz heute nicht einheitlich. tipp3 listet Kreditkarte (MasterCard, VISA, Diners Club), EPS-Überweisung, Google Pay, Apple Pay, PayPal, Paysafecard, EuroBons und Bargeld bei tipp3-Partnern — Skrill gehört nicht dazu. Vierklee nennt EPS, Klarna und Kreditkarten als „nur einige“ der verfügbaren Varianten. Merkur Bets nennt im App-Eintrag PayPal, Paysafecard, Visa und Mastercard. Boomerang-Bet, Slotuna, Tiki Taka und 20Bet bewegen sich außerhalb der österreichischen Bewilligung und richten ihre Zahlungspaletten international aus; Skrill ist dort jeweils Standard.
Wer in Österreich gezielt mit Skrill wetten will, hat damit vor allem bei internationalen Marken eine Auswahl. Bei den bewilligten heimischen Anbietern ist Skrill keine Standardoption. Die Gründe sind betriebswirtschaftlich: Skrill nimmt dem Anbieter einen Teil der Einzahlung weg, und viele Hausbanken kooperieren ohnehin direkt mit den etablierten heimischen Zahlungswegen.
Skrill und die Wettgebühr
Seit dem 1. April 2025 unterliegen in Österreich alle Einsätze auf Sportwetten einer Wettgebühr von 5 %. Die Gebühr ist im § 33 TP 17 Abs. 1 Z 1 GebG verankert und wird vom Betreiber abgeführt, der sie an den Fiskus weiterreicht. tipp3 gibt an, bei verlorenen Wetten die Gebühr selbst zu tragen und bei gewonnenen Wetten 5 % des Gewinns abzuziehen. Bei anderen Anbietern ist die Weitergabe unterschiedlich geregelt.
Ob die Wette per Skrill, PayPal oder Banküberweisung bezahlt wird, ändert an der Gebühr selbst nichts. Sie wird auf den Wetteinsatz erhoben, nicht auf die Zahlungsmethode. Wer mit Skrill-Guthaben wettet, zahlt also dieselbe Wettgebühr wie bei jeder anderen Zahlungsart — und die Gebühr schmälert entweder die Quote oder den Gewinn, je nachdem wie der Anbieter sie weiterreicht.
Rechtslage: Was Skrill mit der Bewilligung zu tun hat
In Österreich ist Sportwetten kein Glücksspiel im Sinne des Glücksspielgesetzes. Der Verwaltungsgerichtshof hat am 2. Juli 2015 (Ro 2015/16/0019) entschieden, dass die klassische Sportwette ein Geschicklichkeitsspiel ist und daher nicht dem GSpG unterliegt. Daraus folgt: Es gibt keine bundesweite Lizenz, keinen nationalen Regulator und keine nationale Liste bewilligter Buchmacher. Die Bewilligung wird von jedem Bundesland für sich erteilt.

Die Bewilligung pro Bundesland
Jedes der neun Bundesländer hat ein eigenes Wettgesetz und eine eigene Behörde:
- Niederösterreich: NÖ Wettgesetz vom 27.05.2020 (LGBl. Nr. 58/2020), zuständig die NÖ Landesregierung.
- Wien: Wiener Wettengesetz (LGBl. Nr. 26/2016), zuständig der Magistrat.
- Oberösterreich: Oö. Wettgesetz.
- Tirol, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Burgenland, Vorarlberg: jeweils eigene Wettgesetze mit eigenen Behörden.
Wer in Österreich Sportwetten anbietet, braucht eine Bewilligung des Bundeslands, von dem aus er die Daten bereitstellt. Der Verwaltungsgerichtshof hat am 9. April 2026 (Ra 2025/02/0037) bestätigt, dass für Online-Wetten der Standort des Servers entscheidend ist. Ein Anbieter mit Sitz in Malta oder Curaçao, dessen Server in Oberösterreich steht, fällt unter das Oö. Wettgesetz. Steht der Server in einem anderen Land, fällt er nicht darunter.
Rechtsgrundlage für tipp3 ist die Bewilligung der NÖ Landesregierung mit Bescheid vom 10.12.2020 (Aktenzahl IVW1-Wett-47/001-2020). Die Win2day-Sportwetten beruhen laut Anbieterhinweis auf einer Bewilligung derselben Landesregierung. Die übrigen bewilligten Anbieter publizieren ihre Bewilligung unterschiedlich vollständig: Admiral nennt das Oö. Wettgesetz, Vierklee die Tiroler Landesregierung (Zl. IIa.10.065/144-0), Starsportwetten und einige andere nennen nur einen Bescheid ohne Bundesland.
Was darf gewettet werden
Erlaubt sind Wetten auf sportliche Ereignisse. Wetten auf politische Ereignisse oder TV-Shows sind in der Regel nicht zulässig. Wetten auf virtuelle oder aufgezeichnete Rennen sind Glücksspiel und können nicht von einem Bundesland bewilligt werden. Bei Esports ist die Rechtslage nicht abschließend geklärt.
Live-Wetten und Einsatzlimits
Die Regeln für Live-Wetten und Einsatzlimits unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland:
- Wien erlaubt Live-Wetten nur auf Teilergebnisse oder das Endergebnis.
- Oberösterreich erlaubt Live-Wetten auf ein numerisches Zwischen- oder Endergebnis oder auf den nächsten Torschützen.
- Niederösterreich: aktuelle Regel nicht festgestellt.
Einsatzlimits variieren ebenfalls:
- Oberösterreich und Niederösterreich: 500 € pro Wette.
- Wien an Terminals ohne Schalter: 50 € pro Wette.
- Online außerhalb dieser Länder: nicht abschließend festgestellt.
Eigene Limits der Anbieter
Die Landesgesetze machen den Anbietern eigene Limits zur Pflicht, aber kein Bundesland hat ein einheitliches Limitregister. Was ein Wettkunde tatsächlich einzahlen oder setzen kann, regelt der Anbieter in seinen Geschäftsbedingungen. Win2day setzt bis zum Alter von 26 Jahren ein wöchentliches Einzahlungslimit von 250 €, ab 26 Jahren 1.680 € pro Kalendermonat; Gewinne zählen nicht zum Limit. Tipp3 erlaubt ein selbst gesetztes Einzahllimit bis 1.950 € pro Woche, ein tägliches Einsatzlimit bis 10.000 € und ein wöchentliches Verlustlimit bis 5.000 €.
Wer Offshore betreibt
Die Rechtslage von ausländischen Online-Anbietern ist nicht abschließend geklärt. Landtagsmotionen in Niederösterreich und die Erläuterungen zum NÖ Wettgesetz lassen Anbieter, die ihre Server außerhalb des Bundeslands betreiben, aus dem Geltungsbereich des Landesgesetzes herausfallen. Eine ausländische Lizenz aus Malta, Gibraltar, Curaçao oder Anjouan ist keine österreichische Bewilligung. Keine österreichische Behörde führt eine Liste bewilligter Buchmacher.
Die Konsequenz für Spieler: Wer bei einem Anbieter ohne österreichische Bewilligung spielt, hat keine österreichische Beschwerdestelle. Keine österreichische Selbstsperre greift, kein österreichisches Limitregister erfasst das Spiel. Ob die Wette rechtmäßig ist, hängt vom Wohnsitz-Bundesland und der Serverlage des Anbieters ab.
Strafen für Anbieter ohne Bewilligung: bis zu 22.000 € in Wien, bis zu 20.000 € in Oberösterreich. Für Spieler, die bei einem ausländischen Anbieter wetten, wurde keine Strafvorschrift gefunden. Gerichte haben in einzelnen Fällen nicht bewilligte Casino- und Pokernbieter zur Rückzahlung von Verlusten verpflichtet; für Sportwetten gibt es keine vergleichbare Rechtsprechung.
Spielerschutz bei Wettanbietern mit Skrill
Ein national einheitlicher Spielerschutz existiert in Österreich für Sportwetten nicht. Die Landesgesetze setzen Mindeststandards, und jeder Anbieter legt darüber hinaus eigene Regeln fest. Skrill hat darauf keinen Einfluss — die Schutzinstrumente greifen unabhängig vom Zahlungsweg.
Altersgrenze und Identitätsprüfung
Das Mindestalter liegt in Wien und Oberösterreich bei 18 Jahren. Anbieter wie win2day und tipp3 setzen das in ihren Bedingungen um. Vor der ersten Auszahlung verlangen beide Anbieter eine Identitätsprüfung. Tipp3 bietet ID Austria Vollversion, Bank Ident, Foto Ident mit Chip und Video Ident an. Bei der Registrierung werden keine Bankdaten abgefragt — die Verifikation erfolgt erst, wenn eine Auszahlung ansteht.
Selbstsperre und Spielpause
Tipp3 unterscheidet zwei Instrumente: Eine Spielpause von 1, 3 oder 6 Monaten, während der das Guthaben im Konto bleibt; und eine Selbstsperre von 1, 2 oder 3 Jahren, bei der das Guthaben auf das verknüpfte Bankkonto überwiesen wird. Beide Instrumente sind nach dem Start nicht aufhebbar. Wer sich einmal sperrt, bleibt gesperrt.
Einzahlungs- und Verlustlimits
Operator-Limits sind das einzige Instrument, das flächendeckend greift. Win2day kappt bis 26 Jahre auf 250 € pro Woche (Freitag bis Donnerstag), ab 26 Jahren auf 1.680 € pro Kalendermonat. Tipp3 lässt freiwillige Limits bis 1.950 € pro Woche, 10.000 € täglich und 5.000 € wöchentlicher Verlust setzen. Beide Limitsysteme haben eines gemeinsam: Sie sind freiwillig in der Höhe, verbindlich aber in der Einhaltung, sobald sie gesetzt sind.
Hilfe bei Spielproblemen
Die Anlaufstelle für Spieler mit Problemen ist Playsponsible.at — die österreichische Plattform für verantwortungsvolles Spielen. Sie ist unabhängig von Anbietern und Zahlungsmethoden.
Bonusbedingungen und Skrill: Der stille Ausschluss
Wer mit Skrill einzahlt, spart oft die Banklaufzeit. Doch bei vielen Bonusaktionen ist genau diese Zahlungsmethode vom Bonus ausgeschlossen. Der Grund: Skrill-Einzahlungen lassen sich schnell und ohne Spuren transferieren, was Bonusmissbrauch erleichtert. Anbieter reagieren darauf, indem sie E-Wallet-Einzahlungen schlicht nicht als bonusberechtigt anerkennen.
Was bei Bonusbedingungen zu beachten ist
Ein Sportwetten-Bonus besteht aus drei Bausteinen, die unabhängig voneinander geprüft werden müssen:
- Umsatzanforderung: Wie oft muss der Bonusbetrag (oder Bonus plus Einzahlung) umgesetzt werden, bevor eine Auszahlung möglich ist?
- Mindestquote: Welche Mindestquote muss jede Wette erfüllen, damit sie zum Umsatz zählt?
- Zeitfenster: In welchem Zeitraum muss der Umsatz erfolgen?
Wer eine Einzahlung über Skrill plant, sollte prüfen, ob die Zahlungsmethode bonusberechtigt ist. Viele internationale Anbieter schließen Skrill und Neteller explizit aus — und das gilt unabhängig davon, ob der Bonus beworben oder per Code aktiviert wird.
Konkrete Beispiele
- Boomerang-Bet bietet 100 % auf die erste Einzahlung bis 100 €; für Spieler aus Österreich, Deutschland, Finnland, Norwegen und der Schweiz liegt das Maximum bei 200 €, die Mindesteinzahlung beträgt 20 €.
- Slotuna bietet einen Ersteinzahlungsbonus mit einer Mindestquote von 1,5 pro Auswahl bei Kombiwetten, einer Umsatzfrist von 30 Tagen und einem maximalen Einsatz von 50 € pro Wette. Einzahlungen per Skrill oder Neteller sind nicht bonusberechtigt.
- Tiki Taka bietet 100 % auf die erste Einzahlung bis 100 €, Mindesteinzahlung 20 €, nur Neukunden mit erster Echtgeld-Einzahlung.
Das Muster ist klar: Wer mit Skrill einzahlt, sollte den Bonus entweder ganz ausfallen lassen oder einen anderen Anbieter wählen. Das ist kein Zufall — es ist die Mechanik, die Bonusmissbrauch unterbinden soll.
Der Willkommensbonus ist nicht der einzige Hebel
Aktionen jenseits des Willkommenspakets sind vielfältiger und oft kulanter bei den Zahlungsmethoden. Cashback-Aktionen, Kombiwetten-Versicherungen oder Quote-Boosts knüpfen ihren Anspruch meist an die Wette selbst, nicht an die Einzahlungsart. Wer regelmäßig spielt, findet dort eher eine Skrill-fähige Belohnung als im klassischen Einzahlungsbonus.
Zahlungsabwicklung mit Skrill: Gebühren, Dauer und Währung
Wer mit Skrill einzahlt, zahlt an drei Stellen Gebühren: an den Buchmacher (falls er eine Einzahlungsgebühr nimmt), an Skrill (für die Aufladung oder Währungsumrechnung) und an die Hausbank (für die SEPA-Lastschrift, falls genutzt). Wer mit Skrill auszahlt, zahlt an Skrill (für die Auszahlung aufs Bankkonto) und an die Hausbank (für die Gutschrift).
Gebühren von Skrill selbst
Die Kostenstruktur ist Stand Oktober 29, 2026:
- Auszahlung auf Bankkonto: 2,80 % des Betrags, mindestens 3,50 €.
- Währungsumrechnung: 4,49 % Aufschlag bei Wechsel zwischen Währungen.
- Inaktivitätsgebühr: 5,00 € monatlich, wenn sechs Monate lang weder Login noch Transaktion erfolgt.
Die Inaktivitätsgebühr trifft Gelegenheitsnutzer, die das Konto nur ab und zu aufladen. Wer Skrill dauerhaft verwendet, kommt drum herum. Wer einmal Euro eingezahlt und in Euro gespielt hat, umgeht die Währungsumrechnung komplett.
Gebühren der Anbieter
Die meisten österreichischen und internationalen Anbieter berechnen keine Einzahlungsgebühr auf Skrill. Auszahlungsgebühren variieren: Manche Anbieter zahlen kostenlos aufs Skrill-Konto aus, andere ziehen eine kleine Bearbeitungsgebühr ab. Das Skrill-Konto selbst nimmt dann die 2,80 % für die Bankauszahlung.
Dauer der Transaktionen
Einzahlungen vom Skrill-Konto zum Buchmacher werden in der Regel sofort gebucht. Auszahlungen vom Buchmacher aufs Skrill-Konto dauern je nach Anbieter wenige Minuten bis 24 Stunden — beim Warten auf eine manuelle Prüfung kann es länger werden. Die Auszahlung vom Skrill-Konto aufs Bankkonto dauert ein bis zwei Bankwerktage. Tipp3 schreibt explizit, dass Bankauszahlungen nur werktags von Montag bis Freitag durchgeführt werden.
Limits und EWR-Pflicht
Wer mit Skrill einzahlt, hält sich an die Mindest- und Maximallimits des Anbieters. Bei Auszahlungen verlangen die meisten bewilligten österreichischen Anbieter ein Bankkonto im Europäischen Wirtschaftsraum. Tipp3 etwa akzeptiert nur IBANs im EWR und jede IBAN kann nur in einem tipp3-Account hinterlegt sein.
Bargeld-Einzahlungen als Alternative
Tipp3 erlaubt Bargeld-Einzahlungen und Bargeld-Auszahlungen bei tipp3-Partnern — in Annahmestellen, Wettbüros und Trafiken. Das Limit liegt bei 1.000 € pro Woche. Wer kein E-Wallet nutzen will oder wer einen Gewinn bar mitnehmen möchte, findet hier einen Weg, der die Wettgebühr und die Skrill-Gebühr umgeht — aber den Weg in die Annahmestelle voraussetzt.
Wettanbieter mit Skrill: Ranking und Vergleich
Das Ranking der Wettanbieter mit Skrill für Österreich 2026 berücksichtigt vier Kriterien: die Akzeptanz von Skrill selbst, das Quotenniveau und die Marktbreite, die Geschwindigkeit der Auszahlung und die Klarheit der Bedingungen. Skrill ist dabei nur eines von mehreren Zahlungsmitteln; entscheidend ist, ob ein Anbieter das E-Wallet überhaupt anbietet.
Tipp3
Tipp3 gehört zu den beiden Anbietern mit einer klar dokumentierten niederösterreichischen Bewilligung. Betreiber ist die Österreichische Sportwetten Gesellschaft m.b.H., die Bewilligung wurde mit Bescheid vom 10.12.2020 erteilt. Skrill ist allerdings keine der auf der Seite genannten Einzahlungsmethoden — tipp3 setzt auf Kreditkarte, EPS, Google Pay, Apple Pay, PayPal, Paysafecard, EuroBons und Bargeld. Wer ausdrücklich mit Skrill einzahlen will, wird hier nicht fündig.
Was tipp3 auszeichnet, ist die Verlässlichkeit der Rahmenbedingungen: Wettgebühr-transparent (5 % werden bei Gewinn aufgetreten), festgelegte Identitätsprüfung vor Auszahlung, klar definierte Selbstsperre und Spielpause, sowie eine Bargeld-Auszahlung in Annahmestellen bis 1.000 €. Wer ohne Skrill auskommt und einen bewilligten Anbieter mit klarer Rechtsgrundlage sucht, liegt hier richtig.
Win2day
Win2day gehört zur Österreichischen Lotterien Gesellschaft und betreibt Sportwetten unter einer eigenen Bewilligung der NÖ Landesregierung. Wie tipp3 unterliegt das Sportwetten-Angebot damit nicht dem Glücksspielgesetz und nicht der Aufsicht des BMF. Die Casino- und Lotterie-Angebote von win2day laufen unter einer eigenen bundesrechtlichen Konzession — die Trennung ist sauber.
Skrill gehört nicht zu den genannten Zahlungsmethoden. Win2day setzt auf eigene Kanäle: Bankkonto im EWR, Kreditkarte und die Markeninfrastruktur der Lotterien. Die Auszahlung erfolgt nach Identitätsprüfung. Das Einzahlungslimit ist hart: 250 € pro Woche bis 26 Jahre, 1.680 € pro Kalendermonat ab 26 — auf Antrag individuell erhöhbar.
Für Skrill-Nutzer ist win2day keine Option. Wer einen bewilligten Anbieter mit klarer Bundesland-Zuständigkeit sucht und auf ein E-Wallet verzichten kann, bekommt hier ein durchreguliertes Angebot mit klaren Schutzinstrumenten.
Starsportwetten
Starsportwetten trägt nach eigenem Bekunden eine behördliche Bewilligung, erteilt durch Bescheid vom 8. März 2022 an die Starbet24 GmbH. Welches Bundesland die Bewilligung erteilt hat und unter welcher Aktenzahl, veröffentlicht der Anbieter nicht. Diese Lücke teilen Starsportwetten mit mehreren anderen Marken im österreichischen Markt.
Skrill ist als Zahlungsmittel im Standardrepertoire der App gelistet. Wer mit Starsportwetten liebäugelt, sollte vor der Einzahlung klären, welches Bundesland die Bewilligung ausgestellt hat und ob die Bewilligung aktuell noch besteht — der Anbieter selbst macht dazu keine Angaben.
Merkur Bets
Merkur Bets gehört zur österreichischen Merkur-Gruppe und nennt im App-Einträg PayPal, Paysafecard, Visa und Mastercard als Zahlungswege. Skrill ist nicht aufgeführt. Die Bewilligung ist österreichisch, das Bundesland und der Bescheid sind nicht veröffentlicht.
Wer mit Skrill einzahlen will, findet hier kein Angebot. Wer mit Karte oder PayPal auskommt und einen bewilligten österreichischen Anbieter sucht, kann Merkur Bets als Alternative prüfen — die Quoten und die Marktpalette sollten vor der ersten Wette mit der Konkurrenz verglichen werden.
Vierklee
Vierklee nennt EPS, Klarna und Kreditkarten als „nur einige“ der verfügbaren Varianten. Skrill ist in dieser Aufzählung nicht enthalten. Die Bewilligung der Tiroler Landesregierung (Zl. IIa.10.065/144-0) ist dokumentiert. Betreiber ist die Vierklee Wettbüro GmbH.
Auszahlungen gehen aufs Bankkonto, was die übliche 1-bis-2-Werktage-Laufzeit bedeutet. Skrill-Spieler sind hier falsch; wer mit den genannten Standardmethoden auskommt, hat einen weiteren bewilligten Anbieter mit Tiroler Bewilligung auf der Liste.
Admiral
Die ADMIRAL Sportwetten GmbH mit Sitz in Gumpoldskirchen gehörte zur Novomatic-Gruppe; das Unternehmen wurde von Walter Grubmüller gegründet und war von 2001 bis 2006 an der Wiener Börse notiert. Die Bewilligung stammt von der OÖ Landesregierung nach dem Oö. Wettgesetz. Skrill ist nicht explizit als Zahlungsmittel aufgeführt, gehört aber im Standardrepertoire der Novomatic-Gruppe dazu.
Admiral ist eine der bekanntesten österreichischen Sportwetten-Marken und profitiert von einem dichten Annahmestellennetz. Wer ohnehin in einer Trafik wettet, kann den Wechsel zum Online-Angebot prüfen — die Verzahnung von Annahmestelle und Online-Konto ist eine Stärke der Marke.
Boomerang Bet
Boomerang Bet gehört zu den internationalen Anbietern ohne österreichische Bewilligung. Skrill ist hier Standard, der 100-%-Ersteinzahlungsbonus bis 100 € (200 € für österreichische Spieler) ist verfügbar, die Mindesteinzahlung liegt bei 20 €. Die Bewilligungslage: nicht festgestellt — kein österreichisches Land führt einen Eintrag, keine österreichische Behörde beaufsichtigt das Angebot.
Die Wettsteuer von 5 % wird vom Anbieter getragen oder an die Spieler weitergegeben — das variiert und sollte in den Bedingungen geprüft werden. Wer mit Skrill einzahlt, hat hier eine unkomplizierte Einzahlung und einen Bonus, der ohne Skrill-Sperre auskommt. Wer einen bewilligten Anbieter sucht, ist hier falsch.
Slotuna
Slotuna ist ebenfalls ohne österreichische Bewilligung; die Marke führt eine Anjouan-Lizenz (ALSI-152406028-FI2), die keine österreichische Lizenz ist. Skrill und Neteller sind bei Slotuna explizit von der Bonusberechtigung ausgeschlossen — wer den Ersteinzahlungsbonus nutzen will, muss eine andere Einzahlungsmethode wählen.
Das Angebot richtet sich international aus: Mindestquote 1,5 pro Auswahl, Umsatzfrist 30 Tage, maximaler Einsatz 50 € pro Wette. Für Spieler in Österreich ist das Angebot verfügbar, aber rechtlich in einer Grauzone. Wer einen bewilligten Anbieter bevorzugt, ist hier falsch aufgehoben.
Tiki Taka
Tiki Taka bietet 100 % auf die erste Einzahlung bis 100 €, Mindesteinzahlung 20 €, und richtet sich an Neukunden mit erster Echtgeld-Einzahlung. Skrill gehört zum Standardrepertoire, der Willkommensbonus selbst schließt die Zahlungsmethode nicht ausdrücklich aus — die genauen Bedingungen sollten aber vor der Einzahlung gelesen werden.
Die Bewilligungslage: keine österreichische Bewilligung festgestellt. Wer mit Skrill einzahlt und einen internationalen Anbieter akzeptiert, kann Tiki Taka als Option prüfen — die Quoten und die Tiefe der Märkte entscheiden über den Wert für den einzelnen Wettkunden.
20Bet
20Bet ist ein weiterer internationaler Anbieter ohne österreichische Bewilligung. Die Marke wirbt mit Live-Ereignissen und Quotenaktualisierung in Echtzeit; für echte Wetten ist eine Einzahlung nötig. Skrill gehört zum Standardrepertoire.
Die Live-Wetten-Palette ist das Argument der Marke — wer auf laufende Spiele setzt, sollte prüfen, welche Sportarten und Märkte 20Bet abdeckt. Für österreichische Spieler gilt: keine Bewilligung, keine österreichische Selbstsperre, keine österreichische Beschwerdestelle.
Einordnung der Anbieter
| Anbieter | Bewilligung | Anbieter / berichtete Lizenz |
|---|---|---|
| tipp3 | Niederösterreichische Bewilligung | Österreichische Sportwetten Gesellschaft m.b.H., NÖ Wettgesetz (LGBl. Nr. 58/2020), Bescheid 10.12.2020 |
| win2day | Niederösterreichische Bewilligung | Österreichische Lotterien Gesellschaft mbH, NÖ Wettgesetz (LGBl. Nr. 58/2020) |
| Starsportwetten | Bewilligung (Bundesland nicht veröffentlicht) | Starbet24 GmbH, Bescheid vom 8. März 2022 |
| Merkur Bets | Bewilligung (Bundesland nicht veröffentlicht) | Betreiber nicht veröffentlicht |
| Vierklee | Tiroler Bewilligung | Vierklee Wettbüro GmbH, Bewilligung der Tiroler Landesregierung, Zl. IIa.10.065/144-0 |
| Admiral | Oberösterreichische Bewilligung | ADMIRAL Sportwetten GmbH, Oö. Wettgesetz |
| Boomerang Bet | Ohne österreichische Bewilligung | Lizenz nicht festgestellt |
| Slotuna | Ohne österreichische Bewilligung | Anjouan ALSI-152406028-FI2 |
| Tiki Taka | Ohne österreichische Bewilligung | Lizenz nicht festgestellt |
| 20Bet | Ohne österreichische Bewilligung | Lizenz nicht festgestellt |
Die Tabelle zeigt die Spaltung des Marktes: Sechs Anbieter nennen eine österreichische Bewilligung, bei vier davon ist das ausstellende Bundesland dokumentiert; vier Anbieter führen keine österreichische Bewilligung und sind deshalb rechtlich in der Grauzone. Für Wettkunden in Österreich heißt das: Wer einen bewilligten Anbieter will, hat eine kleine Auswahl; wer mit Skrill einzahlen will, hat eine andere — und die beiden Mengen überschneiden sich kaum.
Wettanbieter mit Skrill: Wer passt zu wem
Die Wahl eines Wettanbieters mit Skrill hängt von drei Fragen ab: Wie wichtig ist die österreichische Bewilligung? Welche Märkte und Quoten braucht der Wettkunde? Und wiegt die Bequemlichkeit der Einzahlung schwerer als die Bonusbedingungen?
Wer einen bewilligten Anbieter braucht
Wer in Österreich wettet und auf der Seite des Bewilligten stehen will, hat unter den Skrill-fähigen Anbietern keine Auswahl. Tipp3, win2day, Starsportwetten, Merkur Bets, Vierklee und Admiral sind bewilligt, aber Skrill gehört nicht zum Standardrepertoire. Wer Skrill nutzen will, muss entweder die Zahlungsmethode wechseln oder einen Anbieter außerhalb der österreichischen Bewilligung wählen.
Wer mit Skrill einzahlen will
Die schnellste Skrill-Einzahlung mit großer Marktauswahl findet sich bei Boomerang Bet, Slotuna, Tiki Taka und 20Bet — allesamt ohne österreichische Bewilligung. Slotuna schließt Skrill von der Bonusberechtigung aus, die anderen drei erlauben den Bonus auch bei Skrill-Einzahlung. Wer die Wettgebühr von 5 % trägt, hängt vom Anbieter ab — manche ziehen sie vom Gewinn ab, andere verrechnen sie über die Quote, wieder andere tragen sie selbst.
Wer den Bonus will
Wer einen Willkommensbonus nutzen will, sollte vor der Einzahlung prüfen, ob Skrill bonusberechtigt ist. Slotuna schließt Skrill und Neteller explizit aus; Boomerang Bet, Tiki Taka und 20Bet sind in der Regel offen. Tipp3 und win2day bieten keinen klassischen Einzahlungsbonus für Sportwetten — das gehört zu ihrem Profil als bewilligte Anbieter mit klarer Konditionspolitik.
Wer die Auszahlung beschleunigen will
Skrill selbst ist bei der Auszahlung aufs Bankkonto langsamer als eine direkte Bankauszahlung — 2,80 % Gebühr, ein bis zwei Bankwerktage. Wer den Gewinn schnellstmöglich auf dem Konto will, sollte prüfen, ob der Anbieter eine direkte Bankauszahlung anbietet und ob diese kostenlos ist. Skrill lohnt sich als Zwischenschritt vor allem, wenn der Gewinn auf dem Skrill-Konto bleibt und für die nächste Wette eingesetzt wird.
Grundlagen: Wie Skrill beim Wetten funktioniert
Skrill ist kein spezielles Sportwetten-Produkt, sondern ein allgemeines E-Wallet, das in vielen Branchen eingesetzt wird. Für Sportwetten in Österreich ist es eine von mehreren Alternativen zur Banküberweisung und zur Kreditkarte.

Kontoeröffnung
Die Kontoeröffnung bei Skrill ist online in wenigen Minuten erledigt: E-Mail, Passwort, persönliche Daten. Die Verifikation erfolgt bei Bedarf — wer höhere Limits oder Auszahlungen möchte, muss einen Ausweis hochladen. Die Kosten für die Kontoeröffnung: keine.
Aufladung des Skrill-Kontos
Das Skrill-Konto kann per Banküberweisung, Kreditkarte, Sofort-Überweisung und verschiedenen anderen Methoden aufgeladen werden. Die Aufladung per Banküberweisung kostet bei den meisten europäischen Banken keine Gebühr, die Aufladung per Kreditkarte kann je nach Karte und Bank eine kleine Gebühr kosten. Skrill selbst berechnet für die Aufladung in der Regel keine Gebühr.
Einzahlung beim Wettanbieter
Die Einzahlung beim Wettanbieter erfolgt durch Auswahl von Skrill als Zahlungsmethode, Eingabe des Betrags und Bestätigung. Der Betrag wird sofort vom Skrill-Konto abgebucht und dem Wettkonto beim Anbieter gutgeschrieben. Die Einzahlung ist in der Regel kostenlos, sofern der Anbieter keine Einzahlungsgebühr berechnet.
Auszahlung vom Wettanbieter
Die Auszahlung erfolgt durch Auswahl von Skrill als Auszahlungsmethode, Eingabe des Betrags und Bestätigung. Der Betrag wird nach Anbieter-Prüfung auf das Skrill-Konto überwiesen — das dauert je nach Anbieter wenige Minuten bis 24 Stunden. Vom Skrill-Konto aufs Bankkonto kostet es 2,80 % und dauert ein bis zwei Bankwerktage.
Währungsumrechnung
Wer ein Skrill-Konto in Euro führt und in Euro wettet, zahlt keine Währungsumrechnung. Wer in einer anderen Währung wettet oder das Skrill-Konto in einer anderen Währung führt, zahlt 4,49 % Aufschlag auf jede Umrechnung. Für Wettkunden in Österreich ist die einzig sinnvolle Konfiguration das Skrill-Konto in Euro.
Inaktivitätsgebühr vermeiden
Wer das Skrill-Konto nicht regelmäßig nutzt, riskiert die monatliche Servicegebühr von 5,00 €. Die Vermeidung ist einfach: alle sechs Monate einmal einloggen oder eine kleine Transaktion auslösen. Für Gelegenheitsnutzer ist das ein Ärgernis, das bei dauerhafter Nutzung verschwindet.
Verantwortungsvolles Wetten: Was jeder Wettkunde beachten sollte
Die Spielsuchtprävention gehört zum Standardrepertoire jedes bewilligten österreichischen Wettanbieters. Bei Anbietern ohne österreichische Bewilligung ist sie freiwillig und unterschiedlich ausgeprägt. Skrill kann — wie jedes andere Zahlungsmittel — zur Selbstkontrolle eingesetzt werden, weil die Einzahlung über das Skrill-Konto läuft und nicht direkt vom Bankkonto.
Selbstausschluss
Wer sich bei einem bewilligten österreichischen Anbieter selbst sperrt, wird in der Sperrdatei des jeweiligen Anbieters geführt. Eine österreichische Sperrdatei für Sportwetten gibt es nicht. Bei Anbietern ohne österreichische Bewilligung greift die Selbstsperre nur beim jeweiligen Anbieter.
Einzahlungs- und Verlustlimits — Verantwortungsvolles Wetten
Die Limits sind Operator-Sache. Win2day setzt 250 € pro Woche bis 26 Jahre und 1.680 € pro Kalendermonat ab 26. Tipp3 erlaubt freiwillige Limits. Internationale Anbieter haben ihre eigenen Limitsysteme — manche sehr streng, manche kaum vorhanden.
Hilfe bei Spielproblemen — Verantwortungsvolles Wetten
Die zentrale Anlaufstelle ist Playsponsible.at. Sie ist unabhängig von Anbietern und Zahlungsmethoden. Wer Anzeichen von Spielproblemen erkennt — etwa das Jagen von Verlusten, das Verstecken von Wetten vor Angehörigen oder das Überschreiten selbst gesetzter Limits — sollte die Seite aufsuchen oder direkt den Anbieter kontaktieren.
Häufige Fragen zu Wettanbietern mit Skrill
Welche Gebühr berechnet Skrill für die Auszahlung auf ein Bankkonto?
Skrill berechnet für die Auszahlung auf ein Bankkonto 2,80 % des Betrags, mindestens 3,50 €. Die Gebühr wird vom Auszahlungsbetrag abgezogen, bevor die Überweisung aufs Bankkonto geht. Die Überweisung selbst dauert ein bis zwei Bankwerktage.
Fällt bei Skrill eine Gebühr für die Währungsumrechnung an, und wann wird die Servicegebühr vom Guthaben abgezogen?
Bei Währungsumrechnungen fällt eine Gebühr von 4,49 % an. Die monatliche Servicegebühr von 5,00 € wird nur dann fällig, wenn sechs Monate lang weder Login noch Transaktion stattgefunden haben. Wer das Konto regelmäßig nutzt, zahlt keine Servicegebühr.
Welche Mindesteinzahlung verlangen Wettanbieter bei Zahlung per Skrill?
Die Mindesteinzahlung pro Anbieter variiert. Internationale Anbieter wie Boomerang-Bet und Tiki Taka nennen 20 €, andere liegen ähnlich. Die meisten Anbieter setzen für Skrill keine eigene Mindesteinzahlung — sie verwenden den gleichen Mindestbetrag wie für andere Zahlungsmittel.
Zählen Einzahlungen per E-Wallet bei den Umsatzbedingungen und der Mindestquote eines Bonus immer mit?
Nicht immer. Viele internationale Anbieter schließen Skrill- und Neteller-Einzahlungen explizit von der Bonusberechtigung aus. Die Bedingungen stehen im Kleingedruckten der jeweiligen Aktion. Wer den Bonus nutzen will, sollte vor der Einzahlung prüfen, ob Skrill zählt.
Verfügt ein Wettanbieter, der Skrill akzeptiert, deshalb über eine Bewilligung eines österreichischen Bundeslands?
Nein. Die Akzeptanz von Skrill ist eine betriebliche Entscheidung des Anbieters und sagt nichts über eine österreichische Bewilligung aus. Die Bewilligung wird vom jeweiligen Bundesland erteilt und ist unabhängig von der Zahlungsmethodenpalette. Skrill akzeptieren kann jeder Anbieter weltweit — die österreichische Bewilligung wird nur von einem Bundesland vergeben.
Wer trägt die Wettgebühr von 5 %, wenn eine Wette mit Skrill-Guthaben bezahlt wird?
Die Wettgebühr wird auf den Wetteinsatz erhoben, nicht auf die Zahlungsmethode. Wer sie trägt, hängt vom Anbieter ab: Tipp3 trägt sie bei verlorenen Wetten und zieht 5 % des Gewinns bei gewonnenen Wetten ab. Andere Anbieter verrechnen sie über die Quote oder tragen sie teilweise selbst. Die Zahlung mit Skrill ändert daran nichts.
Zahlungen – wettzahlungenat
Inhalt erstellt vom Team «wettzahlungenat»
